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Gefangen im Sandwich? Was Sandwich-Positionen im Beruf und Alltag mit uns machen

  • 16. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit
Grafik-Sandwich-Romy-in-Mitte

„Gefangen im Sandwich?“ – ein Gefühl, das viele von uns kennen:


Zwischen verschiedenen Anforderungen, Erwartungen und Rollen eingequetscht zu sein, ohne wirklich frei atmen zu können. Dieses Bild passt nicht nur zum Berufsalltag von Führungskräften, sondern auch zur Dynamik, die vor allem Frau im Alltag erleben.


🧐 Was bedeutet „Sandwich-Position“ eigentlich?


In der Arbeitswelt beschreibt die sogenannte Sandwich-Position insbesondere das mittlere Management:


Menschen, die zwischen den Erwartungen des oberen Managements und den Bedürfnissen ihres Teams stehen. Sie müssen Ziele umsetzen, Entscheidungen vertreten und gleichzeitig das Team motivieren – oft ohne selbst ausreichend Einfluss auf die strategische Richtung zu haben.


Das Ergebnis: kontinuierlicher Druck „von oben“ und „von unten“ – und ein erhöhtes Stressempfinden.



🗝️ Warum das belastet


Studien zeigen, dass Menschen in solchen Sandwich-Positionen besonders stressanfällig sind. Mittlere Führungskräfte berichten häufiger von:


  • hoher Arbeitslast

  • Termindruck

  • häufigen Unterbrechungen

  • wenig Kontrolle über Zielsetzung

  • Informationsüberflutung


und erleben dadurch eine stärkere Belastung als Führungskräfte mit mehr Entscheidungsspielraum.


Dieses „Zwischen-zwei-Welten“-Erleben kann nicht nur zu Erschöpfung führen, sondern auch die psychische Gesundheit belasten.



⛑️ Sandwich-Position auch im Alltag


Es ist nicht nur ein Job-Phänomen: Auch im Alltag kennen viele das Gefühl, zwischen verschiedenen Rollen eingequetscht zu sein – zum Beispiel zwischen:


  • eigenen Bedürfnissen und familiären Verpflichtungen

  • Zeit für sich selbst und den Erwartungen anderer

  • Arbeit, Freundschaften und Freizeit


Das führt dazu, dass viele Menschen im Alltag ähnlich große Anforderungen balancieren müssen wie im Job – und dabei oft wenig Raum für Regeneration haben.


🧠 Was hilft?


Ein zentraler Punkt ist, wahrzunehmen, wo der Druck entsteht, und nicht nur auf der kognitiven Ebene zu „funktionieren“, sondern:


🔹 den Körper mit einzubeziehen

🔹 körperliche Spannungen und Muster bewusst wahrzunehmen

🔹 innere Grenzen zu erkennen

🔹 Ressourcen auch körperlich zu stärken


Genau hier setzt Body-&-Mind-Coaching an:Es geht nicht nur um Gedanken, Prioritäten oder Strategien – sondern auch um Wahrnehmung im Körper, um Blockaden zu lösen und um das Erleben von Handlungsspielräumen, die oft ganz am Körper beginnen.


Wenn der Körper wieder Bewegung, Raum und Entspannung findet, öffnen sich innere Freiräume, die mentale Klarheit und echte Entscheidungen erst ermöglichen.



⭐ Fazit


„Sandwich-Positionen“ können uns im Beruf wie im Alltag belasten – und sie sind real messbar als Stress- und Belastungsfaktor.


Was häufig fehlt, ist nicht nur eine Struktur-Lösung, sondern ein Zugang zu uns selbst:


Ein Zugang, der Kopf und Körper gleichzeitig anspricht. Genau das macht Body-&-Mind-Coaching möglich – ganzheitlich, erlebbar und kraftvoll.


Gern begleite ich dich auf diesem Weg!



 
 
 

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